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Zahlen & Fakten (Stand 31.12.2011)
Versicherte Gebäude* 291'000
Versicherungskapital* 451 Milliarden Franken
GVZ-Versicherungsindex 1'025 Punkte
Prämienertrag 98.5 Millionen Franken
Brandschutzabgaben 44.8 Millionen Franken
Schadensumme** 59.3 Millionen Franken
Reservefonds*** 1'014 Millionen Franken
Erdbebenfonds 192 Millionen Franken
Mitarbeiter/innen 94
Nebenberuflich für die GVZ tätige Mitarbeiter/innen 280

* inkl. Bauzeitversicherung
** geschätzter Schadenstand 2011
*** vor Ergebnisverteilung

Die Gebäudeversicherung (GVZ) versichert obligatorisch und im Monopol sämtliche Gebäude im Kanton Zürich gegen Feuer-, Elementar- und Erdbebenschäden.
Die GVZ ist eine Unternehmung des öffentlichen Rechts, welche nicht gewinnorientiert ist, sondern auf Gegenseitigkeit beruht. Anstelle von Kosten für Aquisition, Werbung und Dividenden sind so tiefe Prämien möglich.

Einheitsprämie

Die GVZ erhebt eine Einheitsprämie, das heisst: der Prämienansatz ist für ein Bauernhaus gleich wie für ein Einfamilienhaus, einen Industriebetrieb, eine Autoreparaturwerkstätte, ein Hotelbetrieb oder für eine Kirche. Die Einheitsprämie spart Verwaltungskosten und ist im Kanton Zürich wegen der homogenen Bau- und Nutzungsstruktur zweckmässig.

Neuwertversicherung

Die Gebäude werden in der Regel zum Neuwert versichert.

Selbstbehalt

Bei Elementarschäden beträgt der Selbstbehalt 500 Franken und bei Erdbebenschäden 10% der Versicherungssumme, mindestens aber 50'000 Franken pro Schadenfall.

GVZ-Konzept

Das Konzept der GVZ beruht auf der Erkenntnis: Bestmögliche Schadenverhütung (Feuerpolizei) – Wirkungsvolle Schadenbegrenzung (Feuerwehr) – Tiefstmögliche Prämien (Versicherung).

   
Letzte Aktualisierung: 16.05.2012  
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