| Versicherte Gebäude* |
291'000 |
| Versicherungskapital* |
451 Milliarden Franken |
| GVZ-Versicherungsindex |
1'025 Punkte |
| Prämienertrag |
98.5 Millionen Franken |
| Brandschutzabgaben |
44.8 Millionen Franken |
| Schadensumme** |
59.3 Millionen Franken |
| Reservefonds*** |
1'014 Millionen Franken |
| Erdbebenfonds |
192 Millionen Franken |
| Mitarbeiter/innen |
94 |
| Nebenberuflich für die GVZ tätige Mitarbeiter/innen |
280 |
* inkl. Bauzeitversicherung
** geschätzter Schadenstand 2011
*** vor Ergebnisverteilung
Die Gebäudeversicherung (GVZ) versichert obligatorisch und im Monopol sämtliche Gebäude im Kanton Zürich gegen Feuer-, Elementar- und Erdbebenschäden.
Die GVZ ist eine Unternehmung des öffentlichen Rechts, welche nicht gewinnorientiert ist, sondern auf Gegenseitigkeit beruht. Anstelle von Kosten für Aquisition, Werbung und Dividenden sind so tiefe Prämien möglich.
Einheitsprämie
Die GVZ erhebt eine Einheitsprämie, das heisst: der Prämienansatz ist für ein Bauernhaus gleich wie für ein Einfamilienhaus, einen Industriebetrieb, eine Autoreparaturwerkstätte, ein Hotelbetrieb oder für eine Kirche. Die Einheitsprämie spart Verwaltungskosten und ist im Kanton Zürich wegen der homogenen Bau- und Nutzungsstruktur zweckmässig.
Neuwertversicherung
Die Gebäude werden in der Regel zum Neuwert versichert.
Selbstbehalt
Bei Elementarschäden beträgt der Selbstbehalt 500 Franken und bei Erdbebenschäden 10% der Versicherungssumme, mindestens aber 50'000 Franken pro Schadenfall.
GVZ-Konzept
Das Konzept der GVZ beruht auf der Erkenntnis: Bestmögliche Schadenverhütung (Feuerpolizei) – Wirkungsvolle Schadenbegrenzung (Feuerwehr) – Tiefstmögliche Prämien (Versicherung).